Leichtigkeit und Freude soll der Normalfall sein – Selbstbewusst Stress abbauen.

Erfolg und Glück muss man sich hart erarbeiten

Sie ist 51 Jahre – steht im Leben und ihre Frau.
Sie hat 2 Kinder, ist geschieden und sorgt sich um vieles.
Sie ist gefragt in ihrem Beruf und will auch, dass sie ihre Leistung in die Firma einbringen kann.

Es soll nach vorne gehen, auf ganzer Linie.
Alles ist gut, sie glaubt an sich und daran, dass man es schaffen kann wenn man es will und sich Mühe gibt.
Manchmal ist sie schon sehr erschöpft, aber sie weiß einfach in einem erfolgreichem Leben ist es ebenso. Man muss auch durchaus mal hart sein gegen sich selbst. Wenn es Probleme gibt, geht man sie an – denkt darüber nach und erarbeitet sich einen Lösungsweg. Sie ist nett und freundlich, hat Spaß am Genuss des Lebens – gönnt sich auch gerne mal was. Nur wenn Probleme auftauchen, dann müssen die gelöst werden. Nicht lange fackeln, denn es gibt nichts was der Kopf nicht lösen kann.
Ja gut – es gibt schon mal schlaflose Nächte, wo die Probleme einfach nicht aus dem Kopf kommen. Es ist schon anstrengend und lässt sich einfach nicht mehr – wie früher – in Bahnen lenken lässt. Aber jetzt seit 3 Wochen artet das ganze etwas aus – völlig unverständlich.

Ja diese neue Aufgabe ist schon groß – aber dass dann – genau dann – auch noch dieses Klingeln im Ohr begann, war ja völlig nervig und überflüssig.
Es funktioniert einfach nicht mehr. Auch jetzt mit den Arzneimitteln – es geht einfach nicht weg und macht auch immer „dünnhäutiger“.

Der Beginn einer Burnout-Odyssee.
Stück für Stück gleitet man tiefer und tiefer in das ausgereifte Bild eines Burnout. Mit jedem Schritt wird die Verzweiflung größer, dass die gedachten Massnahmen nicht aus dem Problem herausführen, sondern immer tiefer hinein.

Ein Problem kann man nicht mit den Mitteln lösen, durch die es entstanden ist.

Wir leben in einer Zeit des Denkens, der Aufgeklärtheit, der unbegrenzten Möglichkeiten. Das Leben ist wertvoll, wenn wir etwas daraus machen, etwas erreichen. Die Sensoren sind immer aktiv, sie prüfen kontinuierlich nach den wichtigen Dingen. In die Ruhe geht man nach einem Zeitplan – beim Yoga oder in der Meditation.
Es ist der Takt der Zeit, der weiter machen lässt – es soll bergauf gehen dem Sonnenaufgang entgegen – denn das Jetzt ist die notwendige Plage für das spätere Glück.

STOPP-Fragen, für selbstbewusste BurnOut-Prophylaxe.

  1. würdest Du weiter machen wie bisher, wenn Du oder Dein Liebstes in 6 Monaten tot wären
  2. an wie vielen Fronten kämpfst Du gerade
  3. wie lange stehst Du schon in der ersten Kampflinie
  4. wenn Du komplett ausfällst, wer sorgt dann für Dich
  5. wer leidet darunter, wenn Du jetzt kürzer trittst
  6. wer wird Dich in welcher Zeit ersetzen, wenn Du ausfällst

BurnOut löst man am Besten durch BurnOut-Prophylaxe.
Ein Hamsterrad kann man erkennen – wenn man es sich erlaubt, die oberen Fragen zu stellen.
Man muss sich dabei wirklich klar machen, dass das Leben keine Übung für den Ernstfall ist, sondern der Ernstfall.

Die glückliche Vision

Wer wirklich etwas erreichen will, sollte sich eine Vision setzen und die mit einem andauernden Glücksgefühl verfolgen. Wenn dann Blockaden auftauchen, bemerkt man es sofort am Verlust des Glücks und holt sich einfach Hilfe für seine Vision.
Die Vision und die Verfolgung des Glücksgefühls ist der Ausstieg aus dem Leid und der Einstieg in den Erfolg.

  1. Mach Dir eine LebensVision, die einfach fliessen kann.
  2. Lass Dich nicht von Blockaden/Hemmungen abbringen – es sind nur Momente, die Kreativität erfordern
  3. Wenn es schwer wird, ist es der richtige Zeitpunkt genauer hinzusehen und sich neu auszurichten
  4. Leichtigkeit und Freude soll der Normall-Fall sein

Die Sicherheit des VorUrteils

Dem Leben seine Zeit geben

Wem Vertraust Du ?

Eine Frage, die man sich kaum so offen stellt. Es ist klar und selbstverständlich. Auf der Straße vertraut man den meisten, dass sie einen nicht überfallen werden – außer es ist Nacht …
Dem Partner vertraut man seine persönlichen Geheimnisse an und kann sich nicht vorstellen, dass dieses Vertrauen ein mal um schlägt.
Man vertraut und glaubt, dass der Franzose etwas von Liebe versteht – sowie der Italiener heißblütig ist und der Spanier ein Macho. Der Schweizer versteht etwas vom Geld und die Holländer sind tolerant.
Wir wollen grundsätzlich nicht in Schubladen denken und doch tun wir es – aus einem guten Grund.

Für die Sicherheit.

Wir brauchen sie in unserem Lebenssystem, denn jeden Morgen aufzuwachen, und zu wissen heute ist wieder ein Detektiv-Tag. Ein Tag, bei dem wir jedes und alles – in Frage stellen müssen –  ein Tag an dem wir wieder nach Vertrauen und Vertrautem suchen müssen – dieses wäre eine übermenschliche Anforderung. Wir suchen zwar keinen Mörder, aber müssen alle Ereignisse und Gegebenheiten des Tages neu einsortieren.

Der nächste Monat, das nächste Jahr – ohne Schubladen-Vertrauen … alles wäre offen.

Es wäre ein Leben von einem Tag zum Nächsten – die Vertrauensgrundlage würde einfach fehlen.

VorUrteile sind menschlich und notwendig.

Die Schubladen-VorUrteile bieten die Grundlage für ein sicheres Lebensgefühl. Situationen und Menschen können einfach zugeordnet werden – so dass man weiß, was wichtig und selbstverständlich ist. Das Leben liegt klar vor einem und man weiß genau, wer man ist und wo man steht.

Erschüttert wird es erst, wenn die Umgebung oder der Körper – einem plötzlich einen gravierenden Strich durch die Rechnung machen. Wenn das VorUrteil über den weiteren Lebensverlauf sich schlagartig auflöst – weil eine Krankheit oder eine Trennung das Bild der Zukunft zunichte macht.
Wer dann verinnerlicht hat, dass die Schubladen nur für die eigene Standard-Sicherheit sorgen und sie immer wieder in Frage gestellt werden müssen – kann auch besser mit den Veränderungen umgehen und damit das Leben erweitern.
Denn Schubladen machen es leicht und einfach, sie verhindern die Reibung mit dem Neuen unangenehmen. Sie definieren klar und eindeutig, wie das Leben sein wird und sie machen das Lebensystem überschaubar.

Nur ohne bewusstes auf und zu machen der Schubladen, bleibt das Lebensystem eng und unflexibel.

Das Lebenssystem kann sich nur weiter entwickeln, wenn es immer wieder auch „begriffen“ und hinterfragt wird. Manchmal ist die Krankheit, die Scheidung oder der Unfall einfach eine gute Gelegenheit das Lebenssystem neu zu befragen. Denn vielleicht war das, was passiert ist – einfach eine selbsterfüllende Prophezeiung. Etwas was die Schubladen „auf sprengen“ und das Lebenssystem erweitern soll – weil es einfach so nicht weiter gehen kann und ein neuer Weg eingeschlagen werden soll.

Erfolgreich aufgestellt – gesunde Lösungen

Klare Systemaufstellung

Gesundheit und Erfolg …

… wer wünscht sich das nicht ? Und doch, zum Trotz der vielen Anstrengungen, klappt es häufig einfach nicht so richtig.  Man kann sich die Wünsche scheinbar aktiv nicht erfüllen, so wie man es sich mal gewünscht hat.
In den 20ziger-Jahren des Lebens ist man noch voller Mut, dass man schon alles zu seinem glücklichen Lebensziel ausrichten kann. Später entsteht dann mehr und mehr die Einsicht. Es ist wie im Hamsterrad, es geht einfach nicht in die glückliche Richtung. Gerade feinfühlige sensible Menschen leiden sehr darunter, so dass auch ihr Körper anfängt zu leiden bis hin zur chronischen Krankheit.

Die schwierigen und unglücklichen Dinge des Lebens fühlen sich an wie ein Kreisverkehr ohne die richtige Ausfahrt.
  • wiederkehrende unglückliche Beziehungen
  • die Selbstständigkeit wird nicht erfolgreich
  • der Stress nimmt kein Ende
  • die Familie findet nicht zusammen

Erst nach vielen Runden und Versuchen im Kreis wird es nach und nach klar. Es ist ein wiederkehrend systematisches Problem, das den Erfolg verhindert. Viele Menschen finden sich Stück für Stück damit ab.. Sie leben damit und sehen es als ihr unausweichliches Schicksal an. Andere kämpfen und versuchen das Schicksal immer wieder abzuwenden und stoßen an die unüberwindlichen Grenzen.

Nur mit einer systemischen Wende kann aktiv das Schicksal verändert werden.

Mit System zum Glück entspannen!

Mit systemischen Änderungen und neuen Glaubenssätzen werden neue Wege machbar. Ziel ist es, einen erfolgreich gesunden Einklang herzustellen und das LebensSystem zu bereinigen. Alles was im Leben passiert hat einen systemischen Zusammenhang und kann auch systemisch geklärt werden.

Der Lösungsweg ist dabei unabhängig vom Thema. Die „Versagensangst“ ist genau so ein systemisches Thema wie die scheinbare „Beziehungsunfähigkeit“ oder der Misserfolg in der Karriereentwicklung.

Systemisch heißt ganzheitlich und alle Teile des Lebens sind miteinander verbunden. 

Das System ist also wie ein Spinnennetz, das alle Informationen enthält die das Leben beschreiben.  Informationen die jeder selbst gesammelt hat genauso wie Informationen aus der Vorvergangenheit. (In der Psychosomatik wird da auch von Epigenetik gesprochen.)

Systemisch aufstellen und arbeiten ist ein ganzheitlicher Weg, die Lebensumgebung von Lasten zu befreien und Ressourcen zu stärken.

Systemaufstellung als EntspannungsWeg.

So lösen wir mit Systemaufstellungen die Blockaden und stärken die Ressourcen. Es ist im Prinzip ein meditatives – hypnotisches Verfahren. Das Unterbewusste taucht in eine Welt ein, in der das Problem gelöst ist. Das persönliche System macht eine neue Erfahrung ohne sie im „wahren“ Leben gemacht haben zu müssen.  Es entsteht so ein AHA-Effekt für das Unterbewusste. Die Systemwelt bekommt neue Wege sowie Ziele und alte Muster können losgelassen werden.

Mit der klaren SystemAufstellung richten wir das persönliche System neu aus. Wir lösen die hemmenden Blockaden auf und integrieren die stärkenden und heilenden Ressourcen.

Systemaufstellung, einfach eine nachhaltig entspannende Lösung für anstrengende und schwierige Probleme.

Ein Workshop-Angebot zu Systemaufstellungen auf meiner WEB-Seite www.PeterRohde.de

Heute bin ich Porno … oder ?

Selbstzweifel sind mir fremd ? !

Was bedeutet eigentlich Porno – klassisch kommt Porno von Porno-Graphie und ist die Darstellung von menschlicher Sexualität.  Die Porno-Graphie soll die Instinkte ansprechen – sie soll Lust machen – sie soll anreizen.  Auf einfache Art wird dem Instinkt „Futter“ vorgehalten, die ihn anreizen soll – die ihn dazu bringt, dass zu tun, was Instinkte am Besten können – den Menschen leiten.

Mit einem wenn und aber, gibt sich kein Instinkt zufrieden – das ist Zeitverschwendung, die Erfüllung muss sofort sein, denn er wird quälend wenn er nicht zum Zuge kommt – wenn er sich nicht befriedigen kann. Der Instinkt kennt keinen Selbstzweifel, er ist pur – er ist einfach der Trieb, der die gesamt Macht des Menschen in sich vereinigen kann.

SelbstvertrauenDer Trieb ist eine Macht, die „Berge versetzen“ kann und an das Unmögliche glauben lässt. Er setzt sich über Grenzen hinweg und lässt ungeahnte Energien frei werden.

Vor diesen Trieb hat allerdings der Schöpfer des Bewusstseins, die Moral und die Logik gesetzt. Wobei Moral und Logik – sich verhalten wie siamesische Zwillinge. Sie haben zwei eigenständige „Denkapparate“, können sich aber nur zusammen in eine gemeinsame Richtung bewegen. Leider bewegt sich gar nichts oder wenig wenn die beiden nicht der gleichen Meinung sind – was richtig und falsch ist.

Du hast Selbstzweifel ?!

Dann hat Deine Moral zugeschlagen. Selbst wenn Du bzw Deine Logik – sicher weiß, diese Selbstzweifel sind hier fehl am Platze, tust Du es weiter.  Du rechnest damit, dass jederzeit Dein Gegenüber dahinter kommt, dass Du unfähig bist – einfach nicht der bist, den er bisher angenommen hat. Dann kann es sein, dass Du das „Symposter-Syndrom lebst und Du die ganze Zeit das Gefühl hast, ein Aufschneider zu sein.

Symposter – der Selbstwert wird dem Verstand untergeordnet. Die Situationen können nicht befriedigend werden, da es scheinbar immer etwas gibt, was falsch oder zu wenig sein könnte. Du bist es einfach nicht wert, wenn Du nicht 150% gibst … und selbst dann …

Heute bin ich Porno – ist kein Tagesgedanke wenn Du Selbstzweifel hast.

Es ist ein Projekt, dass in dem Moment beginnt, wo Du Verantwortung abgibst. Die Verantwortung, dass die Anderen sich schon aus gutem Grunde für Dich entschieden haben. Es ist der Prozess, wo Du daran glaubst und damit beginnst, Deine Kommunikation auf gleichberechtigte Füße zu stellen. Sie – die Anderen – werden Dir schon sagen – was ihnen fehlt oder zu viel ist – und Du bist bereit, Dir es klärend anzuhören.
Es ist eine vertrauensbildende Massnahme gegen sich selbst, die Schritt für Schritt zu einem gesunden Selbstvertrauen führt.
Es ist wie Berge versetzen … Schaufel für Schaufel … und es macht süchtig, denn die Welt wird mit jeder Schaufel einfacher.
Du bist Perfektionist, der alles genauestens erledigen muss oder das Arbeitstier, der aus der Überleistung seinen Selbstwert zieht. Egal was, es sind Deine moralischen Glaubenssätze und Werte, die keine Entwicklung zulassen.
Beginne mit dem Frage – Antwort Spiel und gebe Dir einen Überblick.

  • Ist es wirklich / tatsächlich so, wie ich es denke.
  • Was wäre, wenn es wirklich so ist – woran könnte ich es erkennen, wen kann ich fragen.
  • Wann habe ich schon ähnlich gedacht und habe ich da richtig gedacht.

Die letzte Fragen stehen dafür, einen neuen Weg einzuschlagen – ein Agreement mit sich selbst zu treffen. Das Verhalten, das bisher da war hatte seinen guten Grund und das Neue braucht eine neue feste Basis.

  • Welchen Nutzen hatten meine Selbstzweifel bisher.  Was oder wen habe ich damit bisher geschützt.
  • Was werde ich jetzt anders machen und wie kann ich sicher erkennen, dass ich meinem Ziel näher gekommen bin.
Ab jetzt bin ich Porno und Selbstzweifel sind mir fremd.

Noch immer kommt Dir dieser Satz fremd und anmaßend vor ?
Dann nutze diesen Satz für Dein erstes Frage-Antwort-Spiel.

andersartig erfolgreich

No body is perfect – aber jeder hat was Besonderes.

Wie im Geist, so im Körper, so im Leben.

Leben wird im Geist geboren – es passiert  genau das, was man sich vorstellt und es wird über den Körper in das Leben gebracht.

Derjenige, der sich vorstellen kann, wie genau er glücklich wird – oder eine Leiden ablegt – und dafür seine persönlichen Besonderheiten berücksichtigt – hat auch gute Chancen, genau diesen positiven Status zu erreichen.
Es braucht mehr, als den „Schwamm drüber – Blues“ von Otto Walkes – es braucht positive Aufmerksamkeit.

An unseren Gedanken leiden wir mehr,
als an den Tatsachen.
Seneca
Nichts ist einfach so – alles hat seinen guten Grund – auch und gerade das, was stört.

Angst vor Ablehnung, Solidarität mit dem Elternschicksal, die Suche nach Anerkennung – es gibt viele Gründe, warum das Leben nicht so läuft, wie man es sich vorstellt. Und ganz viele Gründe davon liegen verborgenen, im Unterbewussten und basieren auf den guten Gründen der Vergangenheit.

Körper – Geist – Handeln und Sprache gehören zu einem System – und es wird zu 80% aus dem Unterbewussten gesteuert.  Wenn alles eins ist, dann kann die Veränderung auch über alle Systemteile erfolgen.
Anders denken – anders handeln – anders sprechen … alles führt zu einem neuen Ich.

Du bist andersartig – dann mach Dich frei für Deinen Erfolg – egal wofür.

AndersArtig Du

Der Mainstream ist nicht Deine Welt ? Dann ist es auch sinnlos, diesem zu folgen – auch wenn es das Unterbewusstsein rebelliert. Der eigene Weg ist der interessanteste und der, der am Zufriedensten macht.

Viele andersartigen Menschen schrecken davor zurück – sich gegen das Cliché zu stellen. Sie haben es gut gelernt im Fluss der Normalität zu bleiben. Sich zu verstecken und sich anzupassen. Sie gehen in die Trauer, in den Frust bis hin zur Krankheit.

AndersArtig ErfolgReich geht anders – es geht darum das Besondere in den Fluss zu bringen, so dass drumherum etwas Neues entstehen kann. AndersArtig ist richtig eingesetzt die Erfrischung auf einer langen Wanderung – das Bunte in einem Projekt – die Entwicklung in einer Beziehung.

So mache es einfach – AndersArtig ErfolgReich – denn genau damit bereicherst Du die Welt.

Inspirierende fünf Minuten wider dem Goldfisch

Nach den neuesten Erkenntnissen heißt es ja, dass die Menschen nur noch eine Aufmerksamkeitsspanne von ca 5 Sekunden haben – und sich somit dem Goldfisch einen Schritt näher gekommen sind.
Aus vielen Aspekten heraus ist meine Erfahrung und Selbsterfahrung, dass diese Annahme schon stimmt.
Trotzdem – nehmen Sie sich gerne mal fünf Minuten Auszeit – für neue Gedanken oder auch alte Gedanken in einem neuen Kleid.

Die Informationsflut ist gigantisch, die jeden Tag auf jeden einströmt. Es ist ein Overkill, der nur noch den Goldfisch zulässt.
Da wäre es an dieser Stelle doch mal richtig, sich zurückzulehnen, am Tee, Kaffee oder am Wasser zu nippen und mal die Informationen nicht zu verstehen – sondern in sich etwas auslösen zu lassen.
Sie haben richtig gelesen – etwas in sich auslösen lassen.
Informationen – gehört und gelesen – ohne dass sie emotional betreffen, bleiben nur kurzfristig im Gehirn zur Verfügung. Es kann sein, dass sie nochmals wieder aktiviert werden können, wenn kurios genügend gewesen sind – aber grundsätzlich ist es verlorenes Know-How und damit verlorene Aufmerksamkeit.
Der Gedanke vom Multitasking des Menschen wird damit – und auch aus anderen Gründen – ad absurdum geführt.
Dieser Blog ist inspirierend – wenn Sie sich die Zeit nehmen es nicht ausschliesslich zu verstehen sondern einfach die Gelegenheit nutzen und das gelesene durch sich durchsickern zu lassen.
Der Unterschied ist am besten zu beschreiben, mit dem versickern des Regenwassers.
Stellen Sie sich vor, es regnet und der Regen enthält wichtige Informationen, die das Leben bereichern.
Er trifft in einer ungeheuren Menge auf – prasselt ständig dar nieder. Dann wird er Sturzbäche auslösen – die mit aller Macht durch das Land strömen und jegliches Informationswasser mit sich ziehen. Wenig von dem vielen Informations-Wasser wird es bis ins Grundwasser schaffen. Auch wird ist nicht kontrolliert durch die Erdschichten sickern – sondern irgendwelche unkontrollierten Informationen schaffen es.

Wenn etwas wirklich bereichern soll, dann ist es gut und sinnvoll – sich immer mal wieder fünf Minuten der bewussten Aufnahme zu gönnen – Sie werden feststellen, es funktioniert wie mit einer gut durchfeuchteten Erde – sie wird immer aufnahmefähiger und kann gut das Wachstum fördern.
Es entstehen fünf Minuten wider dem Goldfisch.